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Strom - Seine Bedeutung im tägl. Leben & wie er erzeugt wird.

Strom

Der Begriff „Strom“ bezeichnet im physikalischen Sinn eine gerichtete Ladungsbewegung, im Falle von elektrischem Strom also die Bewegung von Elektronen. Umgangssprachlich steht der Begriff oftmals fälschlicherweise auch für die dadurch übertragene Energiemenge.

Bereits seit der Mitte des 19. Jahrhunderts wird elektrischer Strom technisch genutzt und ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Eine der ersten, aber bis heute wichtigsten Anwendungen ist die Erzeugung von Licht. Elektrische Lichtquellen waren und sind wesentlich leuchtstärker und sicherer als Lampen auf Brennmittelbasis. Auch zur Temperaturregelung werden große Energiemengen benötigt, insbesondere zum Kühlen. Immer wichtiger wird Strom auch zum Betrieb von Computern und elektronischen Schaltungen, die inzwischen in beinahe jedem Gerät vorhanden sind. Ohne Strom würden all diese Geräte nicht mehr funktionieren und vom Straßenverkehr bis zur Freizeitgestaltung würde beinahe der komplette Tagesablauf eines modernen Menschen zusammenbrechen.

Seinen Verbraucher erreicht Strom über das Stromnetz. Dabei wird heutzutage ausschließlich Wechselstrom benutzt. Dieser fließt nicht konstant, sondern ändert mit einer Frequenz von 50 Hertz seine Richtung, schwingt also praktisch in der Leitung hin und her. Aufgrund dieser Eigenschaft lassen sich große Energiemengen vergleichsweise verlustarm auch über große Distanzen übertragen, da hohe Spannungen benutzt werden, der eigentliche Stromfluss aber relativ gering ist. Auch eine Transformation in die verschiedensten Spannungsbereiche oder eine Umwandlung in Gleichstrom sind problemlos möglich.

Erzeugung von Strom aus Kohle, Wasser & mehr...

In Deutschland wird Strom zu fast 50% in Kohlekraftwerken erzeugt. Weitere 22% entfallen auf Kernkraftwerke, etwas über 10% auf Gasturbinenkraftwerke. All diese Kraftwerkstypen sind Dampfturbinenkraftwerke. Das bedeutet, dass durch die Verbrennung des jeweiligen Brennmaterials bzw. durch Kernspaltung zunächst Wasser zum Sieden gebracht und der so erzeugte Wasserdampf dann durch Wasserdampfturbinen geleitet wird. Weitere 11% des benötigten Stroms werden von aus Sonnenenergie sowie Wind- und Wasserkraft erzeugt. In Solarzellen wird der Elektronenfluss direkt durch energiereiche Sonneneinstrahlung verursacht, bei Wind- und Wasserkraftwerken wird die Bewegung der jeweiligen Medien in elektrischen Strom umgewandelt.

Günstigen Strom für Ihren Haushalt

Da Strom einen ungeahnten Wert für den Menschen hat, ist es schwer darauf zu verzichten. Grund genug für Stromversorger an der Preisschraube zu drehen und dem Verbraucher somit eine oft viel zu hohe Stromrechnung vorzulegen. Damit Sie dennoch günstigen Strom zu sich nach Hause geliefert bekommen, steht es Ihnen frei den Stromanbieter zu wechseln. Zuvor sollten Sie allerdings einen Stromvergleich durchführen. Dieser ermittelt für Sie kostenlos und unverbindlich einen Kosten sparenden Stromanbieter für Ihre Region.

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